LGBT sind dabei: Wichtiges Signal im ZDF-Staatsvertrag

Zur Entsendung eines Vertreters der LGBT-Community in den ZDF-Fernsehrat erklärt Volker Beck, innenpolitischer
Sprecher:

„Lesben, Schwule und Transsexuelle gehören dazu. Gut, dass das die Ministerpräsidenten einsehen und Danke an Thüringen! Das ist ein wichtiges Signal des ZDF-Staatsvertrages.

Gut, dass die diskriminierende Entscheidung, LGBT aus dem ZDF-Fernsehrat auszuschließen jetzt Geschichte ist.
Erstmalig sind Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle nun in einem Kontrollgremium des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vertreten. Die Aufgabe des Fernsehrates ist unter anderem „auf ein diskriminierungsfreies Miteinander“ hinzuwirken. Das geht nur, wenn die Vielfalt der Gesellschaft dort auch abgebildet wird.

Im Entwurf war kein Vertreter der LGBT-Community für das Gremium vorgesehen. Unter anderem Dank des Protestes des Lesben- und Schwulenverbands LSVD, von Enough is enough und der Zeitschrift Männer wurde diese absurde Entscheidung wieder geändert.“


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