Bei der Wohnungssuche dürfen Kopftuch, Turban oder Kippa kein Nachteil sein

Zu der Studie von SPIEGEL und dem Bayerischen Rundfunk zur Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt und den Äußerungen des Bundesministers der Justiz erklärt Volker Beck, Sprecher für Migrationspolitik:

„Kritik allein reicht nicht. Maas muss beim Schutz vor Diskriminierung nachbessern, das ist seine Aufgabe als Minister. Grüne Vorschläge liegen dafür bereits vor.

Bei der Wohnungssuche dürfen Kopftuch, Turban oder Kippa kein Nachteil sein. Für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft ist der gleichberechtigte Zugang zum Wohnraum unerlässlich. Deshalb braucht es flächendeckend bessere Anlaufstellen für die Betroffenen. Grün zeigt wie es geht – mit der Einrichtung einer Fach- und Koordinationsstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt in Berlin.“


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