Überlebende der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik und deren Folgegenerationen

Die Welt berichtet heute über die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zur psychosozialen Versorgung von Überlebenden der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik und deren Folgegenerationen.

Dazu erklärt Volker Beck: „Wissenschaftlich gibt es keinen Zweifel, dass die Kinder der Überlebenden der Shoa von vererbten Traumata betroffen sein können. Dieser Tatsache sollte sich die Bundesregierung nicht verschließen. Denn auch im Umgang mit Überlebenden und ihren Nachkommen zeigt die Bundesregierung, welche Bedeutung und Anerkennung jüdisches Leben in Deutschland hat. Hier Hilfe zu ermöglichen, ist womöglich keine Frage des Entschädigungsrechtes, sondern schlichtweg der humanitären und historischen Verantwortung, des Anstandes.“


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Hirschfeld-Eddy-Stiftung / LSVD-Stiftung für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender