Angriff Russlands auf die Rechte homosexueller Beschäftigter der UN zurückgewiesen

Homosexuelle Mitarbeiter der Vereinten Nationen können mit ihren Partnern weiter ähnliche Vorzüge in Anspruch nehmen wie heterosexuelle Eheleute. Russlands Vorstoß, Homosexuelle schlechter zu stellen, wurde am Dienstag vom Finanzausschuss der UN-Vollversammlung zurückgewiesen. Volker Beck, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

Menschenrechte sind unteilbar, unabhängig vom Geschlecht oder der sexuellen Identität. Dafür hat der Finanzausschuss der Vereinten Nationen heute ein starkes Signal gesetzt.

Es ist gut, dass die UN nicht nach der homophoben Pfeife des Kreml tanzt. Es wäre zu hoffen, dass diese Niederlage im Kreml zum Nachdenken führt: Hetze und Abwertung gegen Homosexuelle ist eines zivilisierten Landes unwürdig.


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